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HR Software Auswahl · Branchenlösung Pflege

HR-Software für Pflegeeinrichtungen.
Ambulant und stationär, mit Tarif und Nachweisen.

HR-Software für Pflegeeinrichtungen verbindet Dienstplan, Qualifikationen und Tarif in einem Regelwerk: Schichten oder Touren, Springerpool, Fachkraftanteil je Dienst, Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag sowie Nachweise nach Arbeitszeitgesetz und Pflegeversicherung. Ambulante Dienste planen Touren, Heime Schichten rund um die Uhr.

  • Für wen: Geschäftsführung, Pflegedienstleitung und Personalleitung ambulanter Dienste und stationärer Einrichtungen. Kliniken und MVZ behandelt HR-Software für das Gesundheitswesen.
  • Im Überblick: Pflege in Zahlen, neun Anbieter im Auszug, sechs Anforderungen, sechs Rechtsgrundlagen, ein Rechenbeispiel, sechs typische Fehler und 14 Prüffragen als CSV.
  • Zahl: Rund 1,8 Millionen Pflegekräfte waren 2025 sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 537.000 in der stationären und 306.000 in der ambulanten Pflege (Bundesagentur für Arbeit, Blickpunkt Arbeitsmarkt, Mai 2026).
  • Weiter: Das Feld im Überblick zeigt Schichtplanung und Personaleinsatzplanung, die Anforderungen sammeln Sie mit dem Anforderungskatalog HR Software, den ganzen Ablauf beschreibt die HR Software Auswahl.

Zur Anbieter Tabelle ↓

Ausgangslage

Was unterscheidet ambulante und stationäre Pflege
bei der Personalplanung?

Knapp 5,7 Millionen Menschen waren im Dezember 2023 pflegebedürftig. 86 Prozent wurden zu Hause versorgt, rund 800.000 vollstationär in Pflegeheimen. Beide Welten brauchen einen Dienstplan, aber mit anderem Zuschnitt.

Ambulante Pflege

  • Touren und Einsätze beim Klienten bestimmen den Tag; feste Bezugspersonen und wechselnde Klienten machen den Plan kleinteilig.
  • Zeiten entstehen unterwegs und werden meist per App erfasst, nicht am Terminal.
  • Ein Ausfall trifft sofort einzelne Touren; die Vertretung muss zu Qualifikation und Weg passen.
  • Die Schnittstelle zur Pflegedokumentation entscheidet, ob Daten doppelt gepflegt werden.

Stationäre Pflege

  • Schichten laufen rund um die Uhr, auch nachts, sonntags und an Feiertagen; jeder Dienst braucht den vorgeschriebenen Fachkraftanteil.
  • Die Personalbemessung nach Pflegegraden der Bewohner (§ 113c SGB XI) setzt den Rahmen für Stellen und Qualifikationsmix.
  • Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag fallen regelmäßig an und müssen aus dem Plan in die Lohnabrechnung gelangen.
  • Springerpool und Ausfallkonzept sind Teil der Personalausstattung.

Quellen: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 478 vom 18.12.2024, § 113c SGB XI, abgerufen am 02.11.2026. Die Gegenüberstellung ist eine Einordnung von Find-Your-HR.

Pflege in Zahlen

Wie groß ist die Aufgabe,
und was folgt für die Planung?

Die letzte Spalte ist die Einordnung von Find-Your-HR.

KennzahlWertQuelle und StandFolge für die Planung
Einrichtungen16.505 Pflegeheime und 15.549 ambulante PflegediensteDestatis, Pflegestatistik, Stichtag 15.12.2023Im Schnitt rund 50 Beschäftigte je Heim und rund 29 je Dienst (eigene Rechnung): Mittelstand.
Beschäftigte und Vollzeit817.711 Beschäftigte in Heimen, davon 240.963 in Vollzeit; 446.425 in ambulanten Diensten, davon 126.251 in VollzeitDestatis, Personal in Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten, 2023Rund 29 und 28 Prozent in Vollzeit (eigene Rechnung); in der Pflege insgesamt arbeiten 49 Prozent in Teilzeit (BA, S. 7): Stundenkonten im Plan.
Pflegekräfte nach BereichRund 1,8 Millionen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 537.000 stationär, 306.000 ambulant; ambulant mit fast 50 Prozent Zuwachs in zehn JahrenBundesagentur für Arbeit, Mai 2026, S. 7 und 9Die ambulante Pflege wächst am schnellsten; mobile Zeiterfassung gewinnt an Gewicht.
AltersabgangRund 389.000 Pflegekräfte scheiden in den kommenden zehn Jahren aus Altersgründen ausBundesagentur für Arbeit, Mai 2026, S. 12Qualifikationen wandern ab; Nachfolge und Fristen gehören in die Personaldaten.
Fachkräfteengpass20.000 gemeldete Stellen für Pflegefachkräfte, 7.000 Arbeitslose, 57 Arbeitslose je 100 StellenBundesagentur für Arbeit, Jahresdurchschnitt 2025, S. 19Ausfälle lassen sich kaum nachbesetzen; Springerpool und Schichttausch tragen die Last.
LeiharbeitRund 32.000 Leiharbeitskräfte 2025, 5.000 weniger als im Vorjahr; Springerpools werden laut Bericht regelhaft finanziertBundesagentur für Arbeit, Mai 2026, S. 12Der eigene Pool ersetzt Zeitarbeit zunehmend; Zeitarbeit selbst beschreibt HR-Software für Zeitarbeit.

Quellen, abgerufen am 02.11.2026: Destatis, Pflegeheime und ambulante Pflegedienste, Destatis, Personal in Pflegeeinrichtungen, Bundesagentur für Arbeit, Arbeitsmarktsituation in Pflegeberufen.

Anbieter im Auszug · 9 Systeme

Welche HR Software für die Pflege
kommt infrage?

Auszug, keine Rangliste: neun Systeme mit Angebot im DACH-Raum in vier Gruppen, alphabetisch. Ein Haken steht für eine Angabe des Anbieters, das Zeichen ≈ für eine Einschränkung, eine Zelle ohne Zeichen für etwas, das der Anbieter nicht nennt. Weitere Anbieter zeigen der HR-Software-Katalog und die Übersicht HR Software Anbieter; aus dem Auszug eine engere Wahl zu bilden, beschreibt die HR Software Shortlist.

AnbieterGruppePreis abPflegebezugQualifikationen und FristenTarif und ZuschlägeAusfall, App und LohnProfil
ATOSSEinsatzplanung und ZeitwirtschaftSuiten nicht veröffentlicht
  • ≈ Branche Gesundheitswesen und Soziale Dienste
  • Die Branchenseite beschreibt vor allem Kliniken und nennt Springerpools
Auf der Branchenseite nicht konkret behandelt
  • ≈ Gesetze, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen laut Profil abbildbar
  • Zuschläge nennt die Branchenseite nicht
  • ≈ Self Services und Apps
  • Ausfallmanagement nicht genannt
  • DATEV-Prüfzeichen laut Profil, keine eigene Abrechnung
Zum Profil →
P&I LOGAEntgelt und Zeitnicht veröffentlicht
  • ✓ Gesundheits- und Sozialwesen als eigenes Expertensystem
  • Schichtbasierte Personaleinsatzplanung
  • Zielgröße ab 250 Mitarbeitenden laut Profil
Nicht genannt
  • ✓ Tarifautomatik mit automatischer Eingruppierung in Entgeltgruppen
  • Zuschlagsberechnung in der Arbeitszeitgestaltung
  • Kirchliche Tarife nicht genannt
✓ Zeitwirtschaft mit elektronischer Anwesenheitszeiterfassung und Entgeltabrechnung in einer PlattformZum Profil →
PapershiftDienstplan und ZeitCore 4 €, Premium 6 €, Professional 9 € je Mitarbeitende, plus 39 € Grundgebühr, netto
  • ✓ Eigene Pflegeseite
  • Touren, Dienste und Ausfälle in einem System, ambulant, mobil und stationär
✓ Qualifikationen schon im Paket Core, bei der Planung berücksichtigt
  • ≈ Zuschläge und Lohnarten für Nacht, Sonntag und Feiertag erst im Professional
  • Tarifverträge nicht genannt
  • ✓ Verfügbarkeit der Springer hinterlegt, Abwesenheiten direkt im Plan, Plan App
  • DATEV- und LODAS-Export im Professional
PlandayDienstplan und ZeitStarter ab 2,99 £ je Nutzer, mindestens 5 Nutzer; Pro auf Anfrage✓ Branchenseite Healthcare mit Care Homes (englisch), Dienstplanvorlagen für Stationen✓ Qualifikationen erfassen, damit die passende Fachkraft die Schicht besetzt
  • ≈ Regeln für Ruhezeit und Höchstarbeitszeit mit Warnung
  • Zuschläge und Tarife nicht genannt
  • ✓ Abwesenheit per App melden, offene Schichten an qualifizierte Teammitglieder, digitales Protokoll
  • Preis in Pfund
Zum Profil →
PlanerioDienstplan Gesundheit und Sozialeskeine Beträge genannt, Demo
  • ✓ Eigene Seiten für Pflegeheime und Altersheime
  • Wirbt mit Konformität zur Personalbemessung (PeBeM) und Ampel bei Unterbesetzung
  • ✓ Qualifikationsmanagement gegen Fehlbesetzungen
  • Schulungen und Gültigkeiten in Echtzeit geprüft, Fristen angezeigt
  • ≈ Wirbt mit Arbeitszeitgesetz, Tarifen und Zuschlägen sowie automatischer Berechnung von Zulagen
  • Konkrete Tarifwerke nicht genannt
  • ✓ Ausfallmanagement auch standortübergreifend, Wunschsystem, App, über 100 Schnittstellen
  • Lohn und DATEV nicht genannt
Zum Profil →
QuinyxWorkforce Managementkein Preis veröffentlicht
  • ≈ Branchenseite Gesundheitswesen mit Abschnitt Pflege
  • Schwerpunkt Patientenaufkommen und Prognose
✓ automatisierte Prüfung von Lizenzen, Zertifikaten und arbeitsrechtlichen Vorgaben
  • ≈ Compliance-Regeln für Arbeitsgesetze und Gewerkschaftsvereinbarungen
  • Zuschläge nicht genannt
  • DATEV fehlt laut Profil
  • ✓ App für Verfügbarkeit, Schichttausch und Urlaub
  • Schnelle Neuzuweisung von Rollen
Zum Profil →
SD WorxEntgelt und Zeitnicht veröffentlicht
  • ≈ Zielgruppen Kommunen, Gesundheit, Wohlfahrt und Kirche
  • Das Wort Pflege nennt die Branchenseite nicht
Nicht genannt
  • ✓ Über 250 Tarife gepflegt, darunter TVöD, TV-L sowie AVR Caritas und AVR Diakonie
  • Zuschläge nicht genannt
  • ≈ Personaleinsatzplanung mit automatischen Dienstplänen, Schichttausch und KI-Assistent für offene Schichten
  • Pflege nicht genannt
Zum Profil →
StaffomaticDienstplan und ZeitBasic 2 €, Professional 4 €, Premium 6 € je Person und Monat bei jährlicher Zahlung, netto, ab 10 Personen
  • ✓ Eigene Branchenseite für Pflegedienste und Einrichtungen
  • Laut Anbieter mehr als 100 Pflegeteams
✓ Qualifikationen und Abzeichen für die passende Besetzung, im Paket ab Professional
  • ≈ Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag laut Pflegeseite einbindbar, laut Preisseite erst im Premium
  • Tarifverträge nicht genannt
  • ✓ Schichttausch in der App, offene Schichten neu vergeben
  • DATEV-Export im Premium
Vivendi PEPPflege-Softwarenicht veröffentlicht
  • ✓ Dienstplan der Vivendi-Familie
  • Einsatzfelder ambulante und stationäre Pflege, Branchenfokus Sozialwesen
  • ≈ Fortbildungsplaner für Teilnehmer und Schulungsinfos
  • Qualifikationsprüfung nicht ausdrücklich genannt
✓ berücksichtigt aktuelle Tarife, tarifkonforme Abbildung der Zuschlagsberechnung✓ Vertretersuche mit freien und passenden Mitarbeitenden, SelfService, Kopplung an die Lohnabrechnung

Auszug, ausgewählt nach Angebot im DACH-Raum, Pflegebezug in den Anbieterdaten und Abdeckung der Gruppen, keine Wertung, alphabetisch. zvoove steht nicht im Auszug, weil der Anbieter Personaldienstleister und Gebäudedienstleister adressiert. Angaben laut Anbieter, ohne Gewähr, abgerufen am 02.11.2026: ATOSS, P&I, Papershift, Preise, Planday, Preise, Planerio, Soziales, Quinyx, SD Worx, Planung, Staffomatic, Preise, Vivendi PEP. Tarifangaben bei ATOSS, Zielgröße bei P&I LOGA und DATEV bei Quinyx nach den Anbieterprofilen von Find-Your-HR, Stand Oktober 2026. Wo ein Preis fehlt, nennt der Anbieter auf den gelesenen Seiten keinen. Gegenrichtungen: Quinyx Alternativen und SD Worx Alternativen.

Sechs Anforderungen

Was muss ein Dienstplan in der Pflege
leisten?

Legen Sie vor den Demos fest, was Muss ist, und nehmen Sie es in Ihren Anforderungskatalog HR Software auf.

01 · Schichten

Dienstarten, Pausen und Wünsche

Früh-, Spät-, Nacht- und geteilte Dienste brauchen Zeiten, Pausen und Zuschlagsart.

02 · Personalschlüssel

Besetzung gegen Soll prüfen

Der Plan zeigt je Dienst vor der Veröffentlichung, ob Zahl und Qualifikation zum Soll passen.

  • Das Soll ergibt sich aus Pflegesatzvereinbarung, Personalbemessung (§ 113c SGB XI) und Landesrecht.
  • Planerio zeigt Unterbesetzung per Ampel; fragen Sie nach der Logik dahinter.
03 · Springerpool

Pool als Plan, nicht als Telefonliste

Springer brauchen hinterlegte Verfügbarkeit, Qualifikation und Ruhezeit.

  • Bei Ausfall schlägt das System passende Vertretung vor, nach Qualifikation, Ruhezeit und Weg.
  • Personalpools und Ausfallkonzepte nennt § 113c Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 SGB XI als sachlichen Grund für eine höhere Personalausstattung.
04 · Qualifikationen und Fristen

Fachkraft, Assistenz, Hilfskraft

Jeder Dienst braucht den richtigen Mix; Fortbildungen und Unterweisungen laufen mit Ablaufdatum.

  • Verwaltung der Nachweise: Skill- und Kompetenzmanagement und Lernen und LMS.
  • Die Unterweisung nach § 12 ArbSchG ist bei Einstellung und Änderung der Tätigkeit fällig und bei Bedarf in regelmäßigen Abständen zu erneuern.
05 · Zuschläge

Nacht, Sonntag, Feiertag bis in die Lohnart

Das Tarifregelwerk bestimmt, welche Zeiten welchen Zuschlag auslösen; er geht als Lohnart an die Abrechnung.

  • Zur Entgeltseite siehe Payroll-Software.
  • Fordern Sie vorab, dass der Anbieter drei Monate Ihres Plans nachrechnet und mit Ihrer Abrechnung vergleicht.
06 · Nachweise

Protokoll von Plan, Tausch und Ist

Wer hat wann welchen Dienst getauscht, welche Zeiten wurden geleistet? Das Protokoll trägt Prüfungen und Streitfälle.

  • § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt Aufzeichnung der über acht Stunden hinausgehenden Arbeitszeit und Aufbewahrung von zwei Jahren.
  • Weitere Pflichten beschreibt Arbeitszeiterfassungspflicht.

Einordnung von Find-Your-HR. Planerio nach dem Anbieter (planerio.de), Normen nach gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02.11.2026.

Rechtsgrundlagen

Was verlangen Gesetz und Pflegeversicherung
von Dienstplan und Nachweisen?

Sechs Normen, die der Dienstplan erfüllen muss. Keine Rechtsberatung.

§ 5 und § 7 ArbZG

Ruhezeit mit Pflegeausnahme

  • Abs. 1: nach der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden.
  • Abs. 2: in Einrichtungen zur Behandlung, Pflege und Betreuung um bis zu eine Stunde kürzbar, wenn jede Kürzung innerhalb eines Kalendermonats oder von vier Wochen durch eine Ruhezeit von mindestens zwölf Stunden ausgeglichen wird.
  • Abs. 3: Kürzungen durch Inanspruchnahme in der Rufbereitschaft bis zur Hälfte der Ruhezeit sind zu anderen Zeiten auszugleichen.
  • § 7 Abs. 2 Nr. 3: Ein Tarifvertrag oder eine darauf beruhende Vereinbarung kann §§ 3, 4, 5 Abs. 1 und 6 Abs. 2 der Eigenart der Pflege anpassen, wenn Zeitausgleich den Gesundheitsschutz gewährleistet.
§ 6 und § 2 ArbZG

Nachtarbeit und Ausgleich

  • Nachtzeit ist die Zeit von 23 bis 6 Uhr; Nachtarbeit umfasst mehr als zwei Stunden davon (§ 2 Abs. 3 und 4).
  • § 6 Abs. 2: höchstens acht Stunden werktäglich, bis zehn Stunden nur bei Durchschnitt von acht Stunden innerhalb eines Kalendermonats oder von vier Wochen.
  • Abs. 5: Ausgleich durch bezahlte freie Tage oder einen angemessenen Zuschlag, soweit keine tarifvertragliche Regelung besteht.
  • Abs. 3: Recht auf arbeitsmedizinische Untersuchung vor Beginn und danach in Abständen von nicht weniger als drei Jahren, ab dem 50. Lebensjahr jährlich.
§ 16 ArbZG und § 12 ArbSchG

Aufzeichnung und Unterweisung

  • § 16 Abs. 2 ArbZG: Die über acht Stunden werktäglich hinausgehende Arbeitszeit ist aufzuzeichnen, die Nachweise sind mindestens zwei Jahre aufzubewahren.
  • § 12 Abs. 1 ArbSchG: Unterweisung bei der Einstellung, bei Veränderungen im Aufgabenbereich und bei neuen Arbeitsmitteln oder Technologien vor Aufnahme der Tätigkeit, erforderlichenfalls in regelmäßigen Abständen.
  • Für die Software: Nachweise je Person mit Datum.
§ 72 SGB XI

Tarifbindung und jährliche Mitteilung

  • Abs. 3a und 3b: Seit 1. September 2022 gibt es Versorgungsverträge nur mit Einrichtungen, die tarifliche oder kirchliche Entlohnung zahlen oder sie nicht unterschreiten.
  • Zur Entlohnung zählen unter anderem Lohn für Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft sowie pflegetypische Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag.
  • Abs. 3e: Tarifgebundene Einrichtungen melden bis zum Ablauf des 31. Juli jeden Jahres den Tarifvertrag und die am 1. Juli gezahlte Entlohnung an die Landesverbände der Pflegekassen.
§ 113c SGB XI

Personalbemessung im Pflegeheim

  • Abs. 1: Ab 1. Juli 2023 darf für vollstationäre Pflegeeinrichtungen höchstens die Ausstattung vereinbart werden, die sich aus den Personalanhaltswerten je Pflegegrad ergibt, getrennt nach drei Qualifikationsgruppen.
  • Abs. 2: Eine höhere Ausstattung ist unter anderem vereinbar, wenn Personalpools oder vergleichbare Ausfallkonzepte bestehen.
  • Für den Dienstplan: Soll nach Qualifikation und Pflegegrad ableiten.
§ 5 HeimPersV und § 71 SGB XI

Fachkraftanteil und verantwortliche Pflegefachperson

  • § 5 Abs. 1 HeimPersV: Betreuende Tätigkeiten durch Fachkräfte oder unter angemessener Beteiligung; mindestens einer, bei mehr als vier pflegebedürftigen Bewohnern mindestens jeder zweite weitere Beschäftigte eine Fachkraft, nachts mindestens eine Fachkraft ständig anwesend.
  • Ob diese Verordnung oder Landesrecht gilt, klärt die zuständige Behörde.
  • § 71 Abs. 3 SGB XI: Die verantwortliche Pflegefachperson braucht zwei Jahre Berufserfahrung innerhalb der letzten acht Jahre.

Quellen, abgerufen am 02.11.2026: ArbZG § 5, § 6, § 2, § 7, § 16, ArbSchG § 12, SGB XI § 72, § 71, § 113c, HeimPersV § 5. Die Höhe der Zeitzuschläge regelt der jeweilige Tarif (TVöD, Besonderer Teil Pflege- und Betreuungseinrichtungen, oder AVR); stellen Sie ihn in der Demo mit Ihren Fällen nach.

Praxisbaustein · Rechenbeispiel

Wie viel Personal bedeutet das
für ein Pflegeheim mit 40 Plätzen?

Rechenbeispiel von Find-Your-HR mit den Personalanhaltswerten für Pflegegrad 3 aus § 113c Abs. 1 SGB XI. Annahmen: 40 Bewohner, alle Pflegegrad 3, die Werte als Obergrenze der vereinbarbaren Ausstattung, ohne Pflegedienstleitung, Qualitätsbeauftragte und Ausgleich für Urlaub und Krankheit.

QualifikationsgruppeAnhaltswert je Bewohner (VZÄ)BewohnerVollzeitäquivalente
Hilfskraft ohne Ausbildung0,1449405,8
Hilfskraft mit Assistenzausbildung von mindestens einem Jahr0,1074404,3
Fachkraft0,1551406,2
Summe0,40744016,3

Umrechnung in Köpfe als Faustrechnung: Die Bundesagentur für Arbeit nennt 1,8 Millionen Pflegekräfte, die nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes rund 1,3 Millionen Vollzeitbeschäftigten entsprechen (Faktor rund 1,4). 16,3 Vollzeitäquivalente ergeben so rund 23 Beschäftigte im Plan, die sich auf alle Dienste verteilen. Das ist kein Stellenplan; maßgeblich bleiben Pflegesatzvereinbarung und Landesrecht. Quellen: § 113c SGB XI und Bundesagentur für Arbeit, Mai 2026, S. 8, abgerufen am 02.11.2026.

Praxisbaustein · Typische Fehler

Sechs typische Fehler
bei der Auswahl für die Pflege.

Fehler entstehen meist bei Annahmen über Tarif, Fristen und Betriebsform.

01 · Betriebsform

Ambulant und stationär in einen Topf

Touren beim Klienten und Schichten im Heim sind verschiedene Planungsaufgaben. Prüfen Sie die Demo mit Ihrer Form.

02 · Paketgrenze

Zuschläge erst im oberen Paket

Bei Papershift liegen Zuschläge und Lohnarten im Professional, bei Staffomatic im Premium. Der günstige Einstieg täuscht, wenn Sie Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge brauchen.

03 · Springerpool

Pool ohne Daten

Ohne hinterlegte Verfügbarkeit und Qualifikation bleibt der Pool eine Telefonliste.

04 · Fristen

Ablauf erst bei der Prüfung bemerkt

Untersuchung, Unterweisung und Fortbildung haben Fristen. Verlangen Sie Erinnerungen mit Datum und Adressat.

05 · Mobile Zeiten

Stempeln nur am Terminal

Im ambulanten Dienst entstehen Zeiten beim Klienten. Ohne App und Korrekturweg entstehen Nachträge.

06 · Mitbestimmung

Interessenvertretung zu spät eingebunden

Arbeitszeit und Überwachungstechnik lösen Mitbestimmung aus (§ 87 Abs. 1 Nr. 2 und 6 BetrVG). Bei kirchlichen Trägern gelten nach § 118 Abs. 2 BetrVG eigene Regelungen. Klären Sie das vor der Demo.

Die Auswahl der Fehler ist eine Einordnung von Find-Your-HR, Stand 02.11.2026. Allgemeine Stolpersteine beschreibt HR-Softwareauswahl Fehler, die Beteiligung des Betriebsrats Mitbestimmung bei HR-Software.

Praxisbaustein · Prüffragen an den Anbieter

14 Prüffragen
für die Demo, als CSV.

Geben Sie die Fragen vorab an die Anbieter Ihrer HR Software Shortlist und lassen Sie die Antworten mit Ihren Dienstplänen vorführen. Wie Sie die Termine auswerten, zeigt HR Software Demos bewerten.

NrThemaPrüffrage an den Anbieter
01BetriebsformWelche Referenzen aus ambulanter und aus stationärer Pflege in Deutschland können Sie benennen?
02TourenWie planen Sie Touren und feste Klienten im Dienstplan, und wo liegt die Schnittstelle zur Pflegedokumentation?
03SchichtenZeigen Sie Früh-, Spät-, Nacht- und geteilte Dienste mit Pausen aus unserem aktuellen Plan.
04PersonalschlüsselWie bilden Sie das Soll nach Qualifikation und Pflegegrad ab, und wann warnt das System vor Unterbesetzung?
05FachkraftanteilWie prüft das System den Fachkraftanteil je Dienst und die ständige Anwesenheit einer Fachkraft in der Nacht?
06SpringerpoolWie hinterlegen Sie Springer mit Verfügbarkeit und Qualifikation, und wie entsteht der Vorschlag bei einem Ausfall?
07AusfallWie lange dauert es von der Krankmeldung bis zur Benachrichtigung der passenden Vertretung, und wer erhält welche Mitteilung?
08TarifWelche Tarifwerke (TVöD, AVR, Haustarif) sind im Standard hinterlegt, und wer pflegt Änderungen nach Tarifrunden?
09ZuschlägeWie berechnen Sie Zuschläge für Nacht, Sonntag, Feiertag, Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft, und wie gehen sie in die Lohnabrechnung?
10ArbeitszeitgesetzWie setzen Sie Ruhezeit (§ 5 ArbZG) samt Ausgleichsfrist und Höchstarbeitszeit (§ 6 ArbZG) um, und was passiert bei einem Verstoß im Plan?
11FristenWie verwalten Sie Qualifikationen, Untersuchungen, Fortbildungen und Unterweisungen mit Ablaufdatum, und wer wird wie erinnert?
12NachweiseWelche Auswertungen liefern Sie für die Mitteilung zur Tarifbindung und zur Entlohnung am 1. Juli und für Zeitnachweise?
13Mitbestimmung und DatenWie unterstützen Sie die Beteiligung von Betriebsrat oder Mitarbeitervertretung, und wo liegen Daten, Rollen und Löschfristen?
14Preis und VertragWelche Posten enthält das Angebot, ab welchem Paket gelten Zuschläge und Lohnexport, und wie läuft der Datenexport bei Kündigung?

Mit Spalten für Antwort, Nachweis und Punkte von 0 bis 5, für den Demo-Termin oder die Ausschreibung.

Keine Rechtsberatung. Zur Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 6 BetrVG (gesetze-im-internet.de, abgerufen am 02.11.2026) beschreibt Betriebsvereinbarung für HR-Software den Ablauf.

FAQ

Häufige Fragen
direkt beantwortet.

Was ist HR-Software für Pflegeeinrichtungen?

HR-Software für Pflegeeinrichtungen verbindet Dienstplan, Zeiterfassung, Qualifikationsnachweise und Entgelt in einem Regelwerk, das Pflege abbildet: Schichten rund um die Uhr oder Touren beim Klienten, Fachkraftanteil je Dienst, Springerpool und Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag, dazu Tarifautomatik, Mitarbeiter-App für Wünsche und Tausch sowie Nachweise für Prüfungen. Plan, Zeit und Lohn nutzen dieselben Daten; reine Personalverwaltung deckt das nicht ab. Für Kliniken und MVZ gilt eine eigene Betrachtung in HR-Software für das Gesundheitswesen.

Welche HR Software für die Pflege gibt es?

Im Auszug stehen neun Systeme: ATOSS, P&I LOGA, Papershift, Planday, Planerio, Quinyx, SD Worx, Staffomatic und Vivendi PEP. Eine eigene Pflegeseite führen laut Anbieterdaten Papershift, Planerio und Staffomatic; Vivendi nennt ambulante und stationäre Pflege als Einsatzfelder. Keine Rangliste. Die Betriebsgröße zählt: P&I LOGA nennt laut Profil eine Zielgröße ab 250 Mitarbeitenden, ein ambulanter Dienst hat im Schnitt rund 29 Beschäftigte. Weitere Anbieter zeigt der HR-Software-Katalog, den Weg zur engeren Wahl die HR Software Shortlist.

Welche Software unterstützt TVöD bei der Dienstplanung?

Laut Anbieterdaten bilden SD Worx (über 250 Tarife, darunter TVöD, TV-L und AVR) und Vivendi PEP (aktuelle Tarife, tarifkonforme Zuschlagsberechnung) Tarife ab; P&I LOGA nennt Tarifstrukturen für Bund und Länder. Ob Ihre Entgeltgruppen, Zuschläge und Regeln stimmen, zeigt nur ein Test mit echten Dienstplänen: Lassen Sie drei Monate Ihres Plans nachrechnen und mit der Abrechnung vergleichen. Der TVöD kennt für Pflege- und Betreuungseinrichtungen einen Besonderen Teil (BT-B); kirchliche Tarife prüfen Sie gesondert.

Was ist ein Springerpool, und wie wird er geplant?

Ein Springerpool fängt kurzfristige Personalausfälle oder vorübergehend nicht besetzbare Stellen auf. § 113c Abs. 2 Satz 2 Nr. 1 SGB XI nennt Personalpools und vergleichbare Ausfallkonzepte als sachlichen Grund für eine höhere Personalausstattung, und laut Bundesagentur für Arbeit werden Springerpools regelhaft finanziert. Planbar wird der Pool, wenn das System Verfügbarkeit, Qualifikation und Ruhezeit der Springer kennt und bei einem Ausfall einen passenden Vorschlag bildet, statt dass die Leitung telefoniert, und wenn nachvollziehbar bleibt, wer wann eingesprungen ist.

Wie prüft Software die Fachkraftquote?

Software prüft den Fachkraftanteil, indem sie jedem Dienst die Qualifikation jeder eingeplanten Person zuordnet und die Besetzung vor Veröffentlichung gegen die Vorgabe rechnet. Die Vorgabe kommt aus Ihrem Rahmen: § 5 Abs. 1 HeimPersV verlangt bei mehr als vier pflegebedürftigen Bewohnern mindestens jeden zweiten weiteren Beschäftigten als Fachkraft und nachts mindestens eine ständig anwesende Fachkraft. Ob diese Verordnung oder Landesrecht gilt, klärt die zuständige Behörde. Die Software bildet die Regel ab, die Verantwortung bleibt bei der Leitung. Keine Rechtsberatung.

Welche Ruhezeit gilt in der Pflege?

Nach § 5 Abs. 1 ArbZG gilt nach der täglichen Arbeitszeit eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden. In Einrichtungen zur Behandlung, Pflege und Betreuung von Personen darf sie nach Abs. 2 um bis zu eine Stunde verkürzt werden, wenn jede Verkürzung innerhalb eines Kalendermonats oder von vier Wochen durch eine Ruhezeit von mindestens zwölf Stunden ausgeglichen wird. Ein Tarifvertrag oder eine darauf beruhende Vereinbarung kann nach § 7 Abs. 2 Nr. 3 ArbZG abweichen.

Wie sind Nachtarbeit und Zuschläge geregelt?

Nachtzeit ist nach § 2 Abs. 3 ArbZG die Zeit von 23 bis 6 Uhr. Nachtarbeitnehmer dürfen nach § 6 Abs. 2 werktäglich acht Stunden nicht überschreiten, bis zehn Stunden nur bei einem Durchschnitt von acht Stunden innerhalb eines Kalendermonats oder von vier Wochen. Nach Abs. 5 gewährt der Arbeitgeber, soweit keine tarifvertragliche Regelung besteht, bezahlte freie Tage oder einen angemessenen Zuschlag; eine Höhe nennt das Gesetz nicht. Die Pflegeversicherung zählt Nacht-, Sonntags- und Feiertagszuschläge zu den pflegetypischen Zuschlägen.

Was bedeutet die Personalbemessung für den Dienstplan?

Für vollstationäre Pflegeeinrichtungen darf seit 1. Juli 2023 höchstens die Ausstattung vereinbart werden, die sich aus den Personalanhaltswerten je Pflegegrad ergibt (§ 113c Abs. 1 SGB XI), getrennt nach Hilfskräften ohne Ausbildung, Hilfskräften mit Assistenzausbildung und Fachkräften. Für den Dienstplan heißt das: Soll-Stellen und Qualifikationsmix müssen aus der vereinbarten Ausstattung ableitbar sein. Eine höhere Ausstattung ist nach Abs. 2 unter anderem mit Personalpools oder Ausfallkonzepten vereinbar. Das Rechenbeispiel oben zeigt die Größenordnung für ein Heim mit 40 Bewohnern.

Worin unterscheidet sich Software für ambulante und stationäre Pflege?

Ambulante Dienste planen Touren, feste Bezugspersonen und Einsätze beim Klienten, erfassen Zeiten unterwegs per App und klären die Schnittstelle zur Pflegedokumentation. Stationäre Einrichtungen planen Schichten rund um die Uhr mit Fachkraftanteil je Dienst, Nachtdiensten und Personalbemessung. Papershift beschreibt ambulante, mobile und stationäre Dienste auf einer Pflegeseite, Vivendi führt beide als Einsatzfelder. Prüfen Sie die Demo mit Ihrer Betriebsform und lassen Sie sich Ihren Alltag zeigen, nicht ein Muster aus einer anderen Branche.

Muss die Arbeitszeit in der Pflege erfasst werden?

Mindestens die über acht Stunden werktäglich hinausgehende Arbeitszeit: § 16 Abs. 2 ArbZG verlangt ihre Aufzeichnung und eine Aufbewahrung der Nachweise von mindestens zwei Jahren. Welche weitergehenden Pflichten zur Arbeitszeiterfassung bestehen und wie der Stand der Gesetzgebung ist, beschreibt Arbeitszeiterfassungspflicht. Eine Dienstplan-Software sollte Beginn, Ende und Pausen je Person festhalten und Änderungen protokollieren. Im ambulanten Dienst zählt die Zeit beim Klienten, daher lohnt eine Erfassung per App mit Korrekturweg. Keine Rechtsberatung.

Was kostet HR Software für einen Pflegedienst?

Veröffentlichte Preise liegen bei Dienstplan-Anbietern je Mitarbeitende und Monat im niedrigen einstelligen Eurobereich: Papershift 4, 6 oder 9 € zuzüglich 39 € Grundgebühr, Staffomatic 2, 4 oder 6 € bei jährlicher Zahlung, jeweils netto. Rechenbeispiel von Find-Your-HR für 30 Mitarbeitende mit Zuschlägen: Papershift Professional 30 × 9 € + 39 € = 309 €, Staffomatic Premium 30 × 6 € = 180 € im Monat, ohne Einführung und Support. ATOSS, P&I LOGA, Quinyx, SD Worx und Vivendi nennen keine.

Hilft Software gegen den Fachkräftemangel?

Software schafft keine Fachkräfte, sie nutzt vorhandene besser. Die Bundesagentur für Arbeit meldet für 2025 rechnerisch 57 Arbeitslose je 100 gemeldete Stellen für Pflegefachkräfte (20.000 Stellen, 7.000 Arbeitslose) und bestätigt einen andauernden erheblichen Fachkräftemangel. Ein Dienstplan mit Wunschsystem, Schichttausch per App und verlässlichen Springern kann Überlastung und Ausfälle senken. Das Ergebnis hängt auch von der Planungskultur ab, und Software ersetzt weder Ausbildung noch Anwerbung. Messen Sie den Nutzen an Überstunden und kurzfristigen Ausfällen.

Muss der Betriebsrat bei der Einführung mitbestimmen?

Der Betriebsrat bestimmt nach § 87 Abs. 1 Nr. 2 BetrVG bei Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit und der Verteilung auf die Wochentage mit, nach Nr. 6 bei technischen Einrichtungen zur Überwachung von Verhalten oder Leistung, soweit keine gesetzliche oder tarifliche Regelung besteht. Nach § 118 Abs. 2 BetrVG findet das Gesetz keine Anwendung auf Religionsgemeinschaften und ihre karitativen Einrichtungen; bei Caritas und Diakonie klären Sie die Beteiligung der Mitarbeitervertretung gesondert. Keine Rechtsberatung.

Nächster Schritt

HR-Software für Pflegeeinrichtungen in die
Softwareauswahl einbauen.

Nehmen Sie Anforderungen, Rechtsgrundlagen und Prüffragen in Ihre HR Software Auswahl auf. Das HR Selection Portal ist ein Werkzeug für die Softwareauswahl: Anforderungen sammeln, begründete Shortlist, Demos bewerten, Vertrag, alles nachvollziehbar dokumentiert. Seine KI-Funktionen laufen mit eigenen, lokal betriebenen Modellen, die Daten bleiben bei Find-Your-Software. Für Unterstützung beschreibt die HR Software Beratung das Vorgehen. Angaben laut Anbieter, ohne Gewähr. Quellen: Anbieter- und Referenzdatenbank von Find-Your-HR, Anbieter, Statistisches Bundesamt, Bundesagentur für Arbeit, gesetze-im-internet.de, Stand 02.11.2026.