Unabhängige HR-Auswahl Brandenburger Innovationspreis·Über 500 Auswahlprojekte gestartet
Wir analysieren Ihre Website und zeigen passende Anbieter. Ohne Anmeldung. Bitte eine gültige URL eingeben, zum Beispiel ihre-firma.de Demo-URL ausprobieren
HR-Software Zeitarbeit

Software für Zeitarbeit: Disposition, Equal Pay und Abrechnung im Vergleich

Software für Zeitarbeit bündelt, was Personaldienstleister täglich brauchen: Recruiting und Disposition, die Überwachung von Überlassungshöchstdauer und Equal Pay nach AÜG, Branchenzuschläge, Stundenzettel aus dem Kundeneinsatz sowie Lohnabrechnung und Rechnung an den Entleiher. Dieser anbieterneutrale Vergleich ordnet sechs Lösungen für Zeitarbeitsunternehmen mit 50 bis 5.000 Leiharbeitnehmenden ein und zeigt, worauf Entleiher achten sollten.

622.000
sozialversicherungspflichtig beschäftigte Leiharbeitnehmende in Deutschland im Juni 2025 (Bundesagentur für Arbeit)
1,8 %
Anteil der Leiharbeit an der Gesamtbeschäftigung im Juni 2025 (Bundesagentur für Arbeit)
−8 %
weniger Leiharbeitnehmende als im Juni 2024, ein Rückgang um 53.000 (Bundesagentur für Arbeit)
15,33 €
tarifliche Lohnuntergrenze je Stunde in der Zeitarbeit vom 1. September 2026 bis 31. März 2027 (GVP/DGB-Mindestlohntarifvertrag, September 2025)
Marktüberblick

Warum Zeitarbeit eine eigene Software braucht

Personaldienstleister verkaufen Arbeitszeit. Jede Stunde muss beim Kunden erfasst, nach Tarif und Einsatzbranche bewertet, an die Leiharbeitskraft ausgezahlt und an den Entleiher berechnet werden. Standard-HR-Software kennt diese Dreiecksbeziehung nicht, und eine fehlerhafte Fristberechnung nach AÜG kann die Erlaubnis gefährden.

Problem

Warum Standard-HR-Software bei Personaldienstleistern scheitert

Klassische HR-Suiten verwalten feste Arbeitsverhältnisse im eigenen Betrieb. In der Zeitarbeit wechseln Einsatzort, Kunde, Tarif und Zuschlagsstufe oft mehrfach im Jahr, und für jede Person laufen Überlassungsdauer und Equal-Pay-Frist je Entleiher separat. Dazu kommen Stundenzettel aus Kundenbetrieben, die zeitnah in Lohn und Rechnung fließen müssen. Mit 622.000 Leiharbeitnehmenden im Juni 2025 und einem Rückgang um 8 Prozent zum Vorjahr (Bundesagentur für Arbeit) stehen viele Personaldienstleister zudem unter Margendruck, manuelle Nacharbeit kostet direkt Ergebnis.

Lösung

Was eine Zeitarbeitssoftware leistet

Eine Zeitarbeitssoftware führt Bewerbende, Kundenaufträge und Einsätze in einem Datenmodell. Sie berechnet Fristen und Zuschläge je Einsatz automatisch, übernimmt Stunden per App oder Terminal und erzeugt daraus Lohnabrechnung und Kundenrechnung im selben Lauf. Für Entleiher, also Unternehmen, die Zeitarbeitskräfte einsetzen, sind die Seiten HR-Software für die Logistik und HR-Software für die Fertigung der bessere Einstieg.

Anbietervergleich

Software für Zeitarbeit im Vergleich

Die Übersicht ordnet Lösungen nach den Kriterien, die bei Personaldienstleistern den Ausschlag geben: Disposition, Abbildung von Equal Pay und Branchenzuschlägen, Zeiterfassung beim Kunden sowie Lohn- und Rechnungslauf. Alle Angaben beruhen auf Herstellerangaben (Stand: Oktober 2026). Funktionen, die nicht ausgewiesen sind, sollten in der Demo geprüft werden.

AnbieterSchwerpunktAÜG, Equal Pay und ZuschlägeZeiterfassungPreismodell
zvooveSoftware für Personaldienstleister, Wietmarschen-Lohne, 2021 aus LANDWEHR, prosoft, rhb und BackOffice entstandenCloud-Suite für Recruiting, Disposition, Zeiterfassung, Lohn und RechnungÜberwachung von Equal Pay und Überlassungshöchstdauer, automatische Branchenzuschläge, ITSG-zertifizierte Lohnabrechnung (Herstellerangabe)Terminal, App, PortalPakete, Preis auf Anfrage
Personal-DIALOGData Dialog EDV-Systeme, Schkeuditz, seit 1997 am MarktBranchensoftware für Zeitarbeit mit Recruiting, Disposition und Lohn (PD-Lohn)AÜG- und Equal-Pay-Abbildung, ITSG-zertifizierte Lohnabrechnung (Herstellerangabe)Mobile AppPreis auf Anfrage
TIME JOBGEDAT Gesellschaft für Datentechnik, Cölbe bei Marburg, seit 1984Modulare ERP-Lösung für PersonaldienstleisterTarifkonforme Abrechnung, Arbeitszeitkonten, Lohnschnittstelle (Herstellerangabe)Über ModulePreis auf Anfrage
compleetcompleet GmbH, München, Compana seit 2019 integriertWorkforce-, Lieferanten- und Recruiting-Management für Personaldienstleister und EinsatzbetriebeSchwerpunkt Einsatzsteuerung und Lieferantenmanagement, Lohn über SchnittstellenNicht KernfokusPreis auf Anfrage
timecounttimecount GmbH, Rosenheim, Cloud-SoftwareEinsatzplanung, Zeiterfassung und Abrechnung, auch für kurzfristige EinsätzeBruttolohnberechnung nach Tarifverträgen mit Zuschlägen, Lohndatenexport zu DATEV (Herstellerangabe)Planung per App, SMS und E-MailPreis auf Anfrage
BullhornInternationale Staffing-PlattformATS, CRM und Vermittlungsprozesse, in Bullhorn ONE auch Zeiterfassung und RechnungDeutsche Tarif- und AÜG-Logik nicht im Kern, Ergänzung über Partner nötigÜber PartnerPreis auf Anfrage

Für Bullhorn gilt: Die Lösung ist international ausgerichtet, deutsche Tarif- und Lohnlogik muss über Partner oder Schnittstellen ergänzt werden. Bezahlte Platzierungen gibt es nicht, mehr dazu in unserer Methodik.

Module und Funktionen

Was Zeitarbeitssoftware mitbringen muss

Sechs Funktionsbereiche entscheiden darüber, ob Disposition, Lohn und Rechnung ohne Medienbruch laufen.

01

Recruiting und Matching

Stellenanzeigen, Bewerbermanagement und Abgleich von Qualifikationen mit offenen Kundenaufträgen.

02

Disposition und Einsatzplanung

Einsätze je Kunde planen, Verfügbarkeiten sehen und kurzfristige Ausfälle schnell nachbesetzen.

03

AÜG-Fristen je Einsatz

Überlassungshöchstdauer und Equal-Pay-Frist je Person und Entleiher automatisch berechnen, inklusive Anrechnung früherer Einsätze.

04

Tarif und Branchenzuschläge

Entgeltgruppen nach Tarifvertrag und Branchenzuschläge nach Einsatzdauer regelbasiert abbilden.

05

Stundennachweis beim Kunden

Stunden per App, Terminal oder Kundenportal erfassen und vom Entleiher digital bestätigen lassen.

06

Lohn und Rechnung in einem Lauf

Aus denselben Stunden die Lohnabrechnung und die Kundenrechnung erzeugen, ohne doppelte Erfassung.

Integrations-Ökosystem

Anbindung an Kunden, Lohn und Recruiting

Ein Personaldienstleister arbeitet zwischen eigenen Systemen und denen seiner Kunden. Diese Schnittstellen entscheiden über den Aufwand im Alltag.

01

Lohnabrechnung und DATEV

Übergabe an die eigene Payroll oder an DATEV, wenn die Lohnabrechnung extern läuft.

02

Zeiterfassung beim Entleiher

Import von Stunden aus Terminals oder Systemen der Kunden, etwa in Logistik und Fertigung.

03

Jobbörsen und Multiposting

Ausspielung von Stellenanzeigen und Rücklauf der Bewerbungen ins Bewerbermanagement.

04

Finanzbuchhaltung

Übergabe der Ausgangsrechnungen und Zahlungseingänge an die Buchhaltung.

Rechtliche Anforderungen

Compliance: AÜG, Equal Pay und Lohnuntergrenze

Sechs Rechtsbereiche, die Software für Zeitarbeit technisch abbilden muss (Stand: Oktober 2026).

01 · § 1 Abs. 1 AÜG

Erlaubnis und Kennzeichnung

Arbeitnehmerüberlassung braucht eine Erlaubnis. Verleiher und Entleiher müssen den Vertrag ausdrücklich als Arbeitnehmerüberlassung bezeichnen und die Person vor der Überlassung konkretisieren. Die Software sollte beides je Einsatz dokumentieren.

02 · § 1 Abs. 1b AÜG

Überlassungshöchstdauer

Derselbe Leiharbeitnehmer darf demselben Entleiher höchstens 18 aufeinander folgende Monate überlassen werden. Frühere Einsätze sind anzurechnen, wenn dazwischen nicht mehr als drei Monate liegen. Tarifverträge der Einsatzbranche können abweichen.

03 · § 8 Abs. 4 AÜG

Equal Pay

Ein Tarifvertrag darf beim Entgelt nur für die ersten neun Monate einer Überlassung vom Gleichstellungsgrundsatz abweichen. Längere Abweichungen sind nur zulässig, wenn spätestens nach 15 Monaten ein gleichwertiges Entgelt erreicht wird, etwa über Branchenzuschläge.

04 · § 8 Abs. 3 AÜG

Drehtürklausel

Die tarifliche Abweichung gilt nicht für Personen, die in den letzten sechs Monaten vor der Überlassung beim Entleiher oder einem Konzernunternehmen ausgeschieden sind. Die Software sollte solche Fälle beim Anlegen des Einsatzes erkennen.

05 · GVP/DGB-Tarif

Lohnuntergrenze

Der Mindestlohntarifvertrag von GVP und DGB sieht 15,33 Euro je Stunde vom 1. September 2026 bis 31. März 2027 und 15,87 Euro ab 1. April 2027 vor (Stand: September 2025). Entgeltgruppen und Stichtage gehören ins Regelwerk der Software.

06 · BAG 2022, § 17 MiLoG

Arbeitszeiterfassung

Seit dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 (Az. 1 ABR 22/21) ist die Arbeitszeit systematisch zu erfassen. In Branchen nach § 2a SchwarzArbG, etwa Logistik oder Bau, trifft die Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG auch den Entleiher.

Auswahlprozess

In sechs Schritten zur passenden HR-Software

Ein strukturierter Ablauf verhindert, dass Disposition, Lohn und Rechnung weiter in getrennten Systemen gepflegt werden.

01

Prozesse und Tarife aufnehmen

Recruiting, Disposition, Stundenerfassung, Lohn und Rechnung beschreiben, inklusive Tarifvertrag, Branchenzuschlägen und Sonderfällen.

02

Datenmigration klären

Welche Stammdaten, laufenden Einsätze und Fristhistorien müssen übernommen werden, damit AÜG-Fristen korrekt weiterlaufen?

03

Anforderungskatalog mit AÜG-Fokus

Fristberechnung, Drehtürklausel, Zuschlagslogik und Lohnuntergrenze als Muss-Kriterien festhalten.

04

Demo mit echten Einsätzen

Zwei bis drei Anbieter mit realen Einsätzen testen, inklusive Kundenwechsel, Zuschlagsstufe und Abrechnung.

05

Parallellauf über einen Lohnmonat

Lohn und Rechnung einen Monat parallel im alten und neuen System rechnen und Abweichungen klären.

06

Rollout in Niederlassungen

Stufenweise Einführung je Niederlassung, Schulung der Disposition und Einführung der App für Leiharbeitskräfte.

Vorlagen für die Auswahl: HR-Software Lastenheft, HR-Software Demos bewerten und Betriebsrat einbinden.

FAQ

Häufige Fragen zu Software für Zeitarbeit

Antworten auf die zehn wichtigsten Fragen zu Auswahl, Recht und Betrieb.

1. Was muss Software für Zeitarbeit können?

Software für Zeitarbeit muss die Dreiecksbeziehung zwischen Personaldienstleister, Leiharbeitskraft und Entleiher abbilden. Dazu gehören Recruiting, Disposition, die Berechnung von Überlassungshöchstdauer und Equal-Pay-Frist je Einsatz, Branchenzuschläge, die Erfassung der Stunden beim Kunden sowie Lohnabrechnung und Kundenrechnung aus denselben Daten. Ohne diese Integration entstehen Doppelerfassung und Fehler bei Fristen, die im Ernstfall die Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung gefährden.

2. Welche Anbieter gibt es für Zeitarbeitssoftware in Deutschland?

Zu den bekannten Lösungen für den deutschen Markt zählen zvoove, Personal-DIALOG von Data Dialog, TIME JOB von GEDAT, timecount sowie compleet mit Schwerpunkt Einsatz- und Lieferantensteuerung. Mit Bullhorn gibt es zudem eine international verbreitete Staffing-Plattform, bei der deutsche Tarif- und AÜG-Logik über Partner ergänzt werden muss. Der Markt hat sich in den letzten Jahren konsolidiert, zvoove entstand 2021 aus mehreren Anbietern. Welche Lösung passt, hängt vor allem von Größe, Lohnabrechnung im Haus oder extern und dem Anteil kurzfristiger Einsätze ab.

3. Wie berechnet Software die Überlassungshöchstdauer?

Nach § 1 Abs. 1b AÜG darf derselbe Leiharbeitnehmer demselben Entleiher höchstens 18 aufeinander folgende Monate überlassen werden. Frühere Einsätze beim selben Entleiher werden angerechnet, auch über andere Verleiher, wenn zwischen den Einsätzen nicht mehr als drei Monate liegen. Eine gute Software führt diese Historie je Person und Entleiher und warnt rechtzeitig vor Fristende. Abweichende Höchstdauern aus Tarifverträgen der Einsatzbranche sollten als Regel hinterlegt werden können.

4. Wie bildet Software Equal Pay und Branchenzuschläge ab?

Nach § 8 Abs. 4 AÜG darf ein Tarifvertrag beim Entgelt nur für die ersten neun Monate einer Überlassung vom Gleichstellungsgrundsatz abweichen, längere Abweichungen sind nur mit einem gleichwertigen Entgelt spätestens nach 15 Monaten zulässig. In der Praxis wird das über Branchenzuschläge erreicht, die mit der Einsatzdauer steigen. Die Software muss je Einsatz die Einsatzbranche, die Zuschlagsstufe und den Stichtag für Equal Pay kennen und den Lohn automatisch anpassen. Bei Kundenwechsel oder Unterbrechungen sollte sie die Anrechnung nachvollziehbar dokumentieren.

5. Was ist die Drehtürklausel in der Zeitarbeit?

Die Drehtürklausel nach § 8 Abs. 3 AÜG verhindert, dass ehemalige Beschäftigte über Zeitarbeit zu schlechteren Bedingungen zurückgeholt werden. Eine tarifliche Abweichung vom Gleichstellungsgrundsatz gilt nicht für Personen, die in den letzten sechs Monaten vor der Überlassung beim Entleiher oder einem Konzernunternehmen ausgeschieden sind. Für sie gilt ab dem ersten Tag Equal Pay. Software sollte beim Anlegen eines Einsatzes nach einem früheren Arbeitsverhältnis beim Kunden fragen und die Lohnberechnung entsprechend steuern.

6. Welche Lohnuntergrenze gilt 2026 in der Zeitarbeit?

Nach dem Mindestlohntarifvertrag von GVP und DGB gelten 14,96 Euro je Stunde vom 1. Januar bis 31. August 2026, 15,33 Euro vom 1. September 2026 bis 31. März 2027 und 15,87 Euro vom 1. April bis 30. September 2027 (Stand: September 2025). Höhere Entgeltgruppen und Branchenzuschläge kommen hinzu. Die Software sollte die Stichtage als Regel hinterlegen, damit Lohnläufe über einen Wechsel hinweg korrekt rechnen. Vor der Auswahl lohnt ein Test mit einem Lohnmonat, in dem ein Stichtag liegt.

7. Wie kommen die Stunden vom Kunden in die Abrechnung?

Stunden entstehen beim Entleiher und werden per App der Leiharbeitskraft, über ein Terminal oder ein Kundenportal erfasst. Der Entleiher bestätigt die Stunden digital, danach fließen sie in Lohnabrechnung und Kundenrechnung. Bei großen Kunden mit eigener Zeiterfassung ist ein Import aus deren System sinnvoll, um Doppelerfassung zu vermeiden. Wichtig ist eine klare Regel, wer bei Abweichungen korrigiert und wie das dokumentiert wird.

8. Worauf sollten Entleiher bei Zeitarbeitskräften achten?

Entleiher müssen die Überlassungshöchstdauer selbst im Blick behalten, da die 18 Monate auch für sie gelten. In Branchen nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, etwa Logistik und Bau, trifft sie zudem die Aufzeichnungspflicht nach § 17 Mindestlohngesetz. Am einfachsten ist es, Zeitarbeitskräfte im eigenen Schichtplan mitzuführen und die Stunden mit den Rechnungen des Personaldienstleisters abzugleichen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen unsere Seiten zur Logistik und zur Fertigung.

9. Wie lange dauert die Einführung einer Zeitarbeitssoftware?

Für einen Personaldienstleister mit einer Niederlassung sind drei bis sechs Monate von der Anforderungsanalyse bis zum ersten produktiven Lohnlauf realistisch. Mit vielen Niederlassungen, eigener Lohnabrechnung und umfangreicher Datenmigration kann es neun bis zwölf Monate dauern. Ein Parallellauf über mindestens einen Lohnmonat reduziert das Risiko fehlerhafter Abrechnungen deutlich. Diese Werte sind eine eigene Einordnung und hängen stark von Datenqualität und Projektkapazität ab.

10. Was kostet Software für Zeitarbeit?

Die meisten Anbieter für Zeitarbeitssoftware arbeiten mit Paketen und Preisen auf Anfrage, öffentliche Preislisten sind selten. Kostentreiber sind die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer in der Disposition, die Zahl der abgerechneten Leiharbeitskräfte, Module für Lohn und Recruiting sowie die Datenmigration. Für eine belastbare Planung sollten Lizenz, Einführung und interner Aufwand über fünf Jahre gerechnet werden. Eine Vorlage dafür bietet unsere Seite zur Gesamtkostenrechnung von HR-Software.

Finden Sie die passende Software für Ihre Personaldienstleistung

Ob Personaldienstleister oder Entleiher mit vielen Zeitarbeitskräften: Unser anbieterneutrales Matching analysiert Ihre Website und schlägt passende Anbieter vor, ohne Anmeldung und ohne bezahlte Platzierungen.